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  • Die Kirche von Ketsch

  • Der Südliche Baggersee

  • Durch den Auwald

  • Bärlauchzeit

  • Am Einlaß des Ketscher Altrheins

  • Den Rheindamm entlang

  • Nachmittagsstimmung am Altrhein

  • Gute getarnt, aber quiekt-lebendig

Kurzrunde Ketscher Altrhein

Zugegeben, die Ketscher Rheininsel liegt nicht auf der Pfälzer Seite des Rheins. Aber vor der Rheinbegradigung durch Tulla hätte der Auwald, der heute rechtsrheinisch liegt, auf der Pfälzer Seite gelegen. Deswegen ist diese sehr kurze Tour auch unter der Rubrik "Vorderpfalz" zu finden.

Start ist am großen Parkplatz in Ketsch - direkt an der großen Holzbrücke, die über den Altrheinarm führt. Nur ein paar Hundert Meter weiter lockt rechts schon das Wildschweingehege. Im Frühjahr tummeln sich dort zahlreiche Frischlinge (ein Teil von Ihnen wird als Spanferkel früh enden).

Die Fahrt geht vom Zufahrtsweg nach links und umrundet die Rheininsel einmal auf der äußersten Wegstrecke. Zunächst geht es durch Wirtschaftswald, dessen Boden von Ende März bis Mitte April vom Bärlauch dominiert wird. Nach der Blüte des Bärlauch schließet sich das Blätterdach des Auwaldes und man taucht erst am Ufer des Rheins wieder in volle Sonnenlicht eines Sommernachmittags. Etwa 2 Kilometer lang geht es den Damm entlang, dann biegt man nach Osten ab und folgt wieder dem Ketscher Altrhein zurück zum Ausgangspunkt. Die ganze Strecke ist nur 9 km lang und kann auch bequem erwandert werden. Zahlreiche schmalere Wege durch die Insel ermöglichen dem Fußgänger Abkürzungen.